Campingausrüstung

Strom im Eigenbau

So ganz ohne Stromverbrauch geht es auch auf dem Rad bei den wenigsten. Ob man nun ein Mobiltelefon dabeihat, Fotoapparat und/oder Videokamera, MP3-Player, eventuell sogar ein Netbook oder auch nur die Taschenlampe, irgendwo braucht fast jeder Strom unterwegs.

Die ersten Dioden werden in die Platine gesteckt Nach dem Löten werden natürlich die Drahtenden abgeknipst Der Tamiya-Stecker wird angebracht Der Tamiya-Steckverbinder Endlich fertig - so sieht der einsatzbereite Lader bei mir aus, rechts die USB-Buchsen und der 12V-Ausgang, links das Kabel zum Dynamo Der Akkupack nach seiner Veränderung nach der ersten Tour Meine Steckergeometrie: links 12V-Ausgang für Verbraucher, Mitte 12V-Ausgang für den Akku, rechts Wechselspannungseingang

Kaffee

Für Teetrinker uninteressant, für Kaffeetrinker um so wichtiger: wie gelingt der Start in den Tag unterwegs?

"De Sultan hät Doosch" - Wasservorrat

Erfahrene Wünschelrutengänger und Regentänzer brauchen vielleicht kaum Wasser mitzunehmen - für alle anderen ist es schon ratsam.

Es ist angerichtet - die Küche in der Packtasche

Was braucht man, was braucht man nicht und wie packt man es kompakt so, dass sich nicht der Zucker mit dem Öl verbindet?

Daune oder Kunstfaser?

Bei der heutigen Auswahl an Schlafsäcken kann man fast verzweifeln. Füllungsmaterial, Schlafsackform, Material der Hülle - alles scheint es in zig Varianten zu geben. Ich versuche, einen groben Überblick zu verschaffen:

Wie man sich bettet...

Zelt steht, Schlafsack ist ausgerollt - fehlt noch was? Klar, die Isomatte.

Wie wird das Wasser heiß? Der Campingkocher

Selbst wenn man sich überwiegend kalt verpflegt (wie Gunnar und ich 2009 in Schweden) oder auf die örtliche Gastronomie zurück greift (wie ich 2006 in Tschechien), braucht man irgendwann mal einen Kocher - und sei es nur fürs Kaffeewasser. Modelle gibt es viele, was die Wahl nicht unbedingt erleichtert.

Je zwei Töpfe, Teller und Tassen, Pfanne, Schneidbrett, Kochstern, Kaffeefilter, Griff, Spülbürste, Spülmittel, zweiteiliger Windschutz sowie Kocher mit Reduzierring So wird das alles ineinandergestapelt Riemen drum und fertig Dasselbe noch mit Schutzhülle

Welches Zelt?

Also gut, die Wahl ist auf "Camping" gefallen. Das macht unabhängig und ist preiswerter als die Unterkunft in Pensionen, Jugendherbergen oder Hotels. Andererseits erhöht es die Gepäckmenge deutlich. Und die Wahl des richtigen Modells will auch gut überlegt sein. Schließlich soll das Gute Stück ja mehrere Urlaube halten - und für ein ordentliches Zelt kann man auch ordentlich Geld ausgeben.

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