2011 (2) - Südnorwegen

Auch in diesem Sommer kombiniere ich meinen Fahrradurlaub wieder mit der Jugendfreizeit der Evangelischen Bezirksjugend Kehl - die Mädels und Jungs haben sich eine tolle Freizeitanlage in Fjelltun in der Nähe von Flekkefjord, Südwestnorwegen gemietet - und Gunnar und meine Wenigkeit haben vor, von dort aus ein wenig Südnorwegen radelnderweise zu erkunden.

04. und 05. August 2011 - die Anreise per Bus

Die Freizeitgruppe fährt am Nachmittag des 4. August in Kehl ab, unterwegs steigen noch ein paar Leute zu. Ich bin bereits mit meinem Fahrrad bei Ines und Gunnar in Hamburg, wo ich den Bus in der nächsten Nacht am Hauptbahnhof übernehmen werde. Dort wird mein Kollege dann per Bahn heimfahren und für uns geht es durch Dänemark über die Fähre nach Norwegen.

Nachts irgendwann zwischen 1 und 2 Uhr findet die Übergabe am Hamburger Hauptbahnhof statt. Wir fahren, nachdem die Freizeitteilnehmer den nötigen Boxenstopp bei McKing erledigt haben, los, tanken in Neumünster nochmal voll, überqueren die Grenze zu Dänemark bei Flensburg, durchfahren Dänemark bis ganz in den Norden, wo wir einige Stunden vor der Fährabfahrt in Hirtshals ankommen. Gelegenheit für Gunnar und mich, drei Geocaches zu heben und somit Dänemark zu der Liste unserer erfolgreich becachten Länder hinzuzufügen.

Die Fähre ist groß und bringt uns in 3h15 nach Norwegen, nach Kristiansand, um genau zu sein. Dort fahren wir dann die letzten 110 Kilometer bis kurz hinter Flekkefjord. Dort stellen wir den Bus an der Straße ab, da die letzten vier Kilometer zur Anlage Fjelltun für einen Reisebus definitiv nicht zu schaffen sind - zu eng sind die zwei Haarnadelkurven, teure Schäden am Bus wären die sichere Folge.

Da wir dies vorher vom Reiseveranstalter gesagt bekommen hatten, laden wir trotz der Müdigkeit nach der Reise recht entspannt das ganze Gepäck ins Begleitfahrzeug um und shutteln Gepäck und Teilnehmer nach oben. Ganz zum Schluss fahren Gunnar und ich dann mit dem Ducato hoch, unsere Räder im Kofferraum.

Wir essen mit der Gruppe zu Abend und machen ansonsten nicht mehr sehr viel - es war trotz allem eine lange Reise :)

06. August 2011 - von Fjelltun nach Sokndal


Radroute 1227367 - powered by Bikemap 



Nach unserer Ankunft gestern abend in Norwegen zusammen mit der Jugendfreizeitgruppe der Evangelischen Bezirksjugend Kehl machen wir uns heute am Ferienort der Gruppe, Fjelltun, auf den Weg. Die ersten vier Kilometer geht es auf einer kurvigen schlaglochreichen Schotterpiste steil bergab. Danach fahren wir ein Stück Richtung Flekkefjord, um dann auf den Nordseeküstenradweg in Richtung Egersund, also nach Norden, abzubiegen.

Schon bald stellt sich heraus, dass es in Norwegen zwei Fahrtrichtungen gibt: aufwärts und abwärts. Und das vorzugsweise steil. Schnell kommen wir zu dem Schluss, dass das Zusammenspiel aus Gepäckmenge, persönlicher Kondition und Höhenprofil wohl zu wesentlich kürzeren Tagesetappen führen wird als in den vergangenen Jahren.

Die Landschaft ist grandios und wird es auch während dem Rest des Urlaubs bleiben: Steilküsten, Seen, Wälder, Wasserfälle, Quellen und Bergbäche, Fjorde und Meerblicke wechseln sich ständig ab und lassen mich mehr nach links und rechts als auf die Straße blicken. In Ana-Sira, etwa 19 Kilometer nach Abfahrt, als wir nach einem beschwerlichen Anstieg mal wieder auf Meereshöhe heruntergerollt sind, kaufen wir Lebensmittel und stellen fest, dass das Preisniveau in Norwegen recht hoch ist (und, wie wir später im Vergleich mit größeren Orten lernen, in kleinen Dörfern noch höher). Für einen Laib Brot, ein Stück Käse, einen Becher Margarine, Marmelade, vier Bananen, eine Tube Kaviarbrotaufstrich (skandinavisches Grundnahrungsmittel), zwei kalte Limonaden für sofort und zwei Dosen Bier für den Abend werden umgerechnet immerhin stolze 35 Euro fällig.

Nach der Limonadenpause, bei der wir eine britische Radlerin kennenlernen, die den Weg in umgekehrter Richtung fährt, klettern wir wieder hoch auf 275 Meter, um danach den Jössingfjord auf Meereshöhe zu besuchen. Danach geht es fröhlich schiebend wieder aufwärts. Inzwischen sind wir schon ziemlich kaputt von der Anstrengung und sehnen und nach dem Schluss der Tagesetappe. Aber irgendwann schaffen wir es, den Campingplatz zu erreichen, der mit 200 Kronen (knapp 30 Euro) auch nicht ganz billig ist, dafür von einer sehr netten Dame betrieben wird.

Unser Brot-Wurst-Käse-Vesper am Abend, das durch eine Erbsensuppe aus der guten Knorr-Erbswurst ergänzt wird, schmeckt bestens – und das Freibier, das uns unsere französischen Zeltnachbarn spendiert haben, ist eine Wohltat :)

07. August 2011 - von Sokndal nach Egersund


Radroute 1227382 - powered by Bikemap 

Geweckt werden wir vom Starkregen, der seit Stunden niedergeht. Die nette Platzwirtin zeigt uns einen urgemütlichen Gemeinschaftsraum, in dem wir trocken frühstücken können. Wir lassen und Brot, Wurst, Käse und Marmelade und den Kaffee schmecken. Der Regen wird stärker, unsere Motivation in gleichem Maße schwächer – bis wir uns dazu durchringen konnten, zu packen, hört der Regen aber fast auf. Und als wir gegen 12.30 Uhr endlich losfahren, scheint tatsächlich die Sonne.

Es radelt sich heute bedeutend leichter als gestern, die Anstiege sind weniger steil. Dennoch haben wir etwas wenig Energie. Außerdem halten wir unterwegs oft zum Cachen, Fotografieren, Schauen und Pausieren, sodass es bereits Nachmittag ist, als wir uns Egersund nähern. Da die Stadt sehr hübsch aussieht, entschließen wir uns, zwei Nächte zu bleiben, morgen die Stadt zu besichtigen, um dann übermorgen per Zug ein Stück zurück zu fahren, um nicht zweimal dieselbe Strecke zu radeln.

Der Campingplatz ist schön und etwa halb so teuer wie der gestrige. Sogar frische Brötchen kann man sich für den Morgen bestellen.

Abends koche ich meine weltberühmten Trangia-Penne in Thunfischbolognese, wir trinken ein Bier dazu und planen im Gemeinschaftsraum des Campingplatzes die weitere Reise. Gegen Abend zieht wieder starker Regen auf, aber das Zelt hält dicht.

08. August 2011 - Touritag in und um Egersund



Radroute 1227423 - powered by Bikemap 



Ach, ausschlafen – jedenfalls bis etwa 6 Uhr, als uns der Starkregen weckt. Jetzt aber wirklich: ausschlafen. Na ja, gegen halb acht fährt (akustisch gefühlt) die Müllabfuhr mehrmals durchs Zelt.

Nach dem Frühstück, das wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum einnehmen, radeln wir nach Egersund. Erste Station ist der ICA-Supermarkt, wo wir unsere Lebensmittelvorräte aufstocken. Dann sehen wir uns die Innenstadt und den Hafen an, kaufen Postkarten und Souvenirs, schreiben Karten bei Kaffee und sehr süßem Schokoladenkuchen. Nachdem wir die Karten eingeworfen haben, radeln wir auf direktem Weg über ein paar Geocaches zur vorgelagerten Insel Eigersöy. Dort ist der älteste gusseiserne Leuchtturm Norwegens zu bewundern, der nach einer knappen Stunde Wanderung über Kieswege, Holzbretter, Morast und Steine erreicht werden kann. Selbstredend liegt dort ebenfalls ein Geocache :)

Nach der Rückkehr zum Zelt stellen wir fest, dass sich unser „fauler Tag“ streckenmäßig kaum von den bisherigen Radel-Etappen unterscheidet – nur das Höhenprofil war gnädiger.

09. August 2011 - Egersund - Gyndal

Wir frühstücken wieder im Gemeinschaftsraum und können unser Zelt tatsächlich trocken einpacken. Wir radeln in die Stadt, bummeln noch ein wenig, essen ein krokantverziertes Softeis und begeben uns dann zum Bahnhof. Die Fahrräder werden (ohne Gepäck) vom Zugpersonal in einem für Passagiere unzugänglichen Raum sicher verwahrt – schön für Reisende auf längeren Strecken, die dadurch nicht ständig mit anderthalb Augen aufs Rad schielen müssen.

Unsere Fahrkarten (Sparpreis, nicht umtauschbar) haben wir irrtümlich für eine zu weite Strecke gekauft. Zum Ausgleich dafür gehen unsere Fahrradkarten eine Station zu kurz – der Schaffner verzichtet lachend darauf, für die letzte Station etwas für die Velos nachzuberechnen.

Nach etwa einer Stunde erreichen wir Gyndal. Wir holen uns kalte Getränke im Supermarkt am Bahnhof und bekommen von einer netten Einheimischen den Tipp, am nahen Badesee am Strand zu zelten.

Der Platz ist wunderschön, wir bauen unser Viersternehotel auf, kühlen unser Bier im See , vespern und gehen recht früh zu Bett, da es so nahe am Wasser abends recht schnell kühl wird.

10. August 2011 - von Gyndal nach Fjelltun



Radroute 1227390 - powered by Bikemap 

Nach sehr gemütlichem Wachwerden und Frühstück packen wir und machen uns auf den Weg. Die Strecke ist schön, das Wetter auch und – hallöchen! - die schlimmen Steigungen sind endlich wieder da :)

In Flekkefjord stoppen wir kurz für einen Geocache, trinken kalte Villa (eine leckere Kräuterlimonade) und heißen Kaffee und machen uns dann auf zu den letzten zwölf Kilometern nach Fjelltun. Hier schieben wir wieder oft, kommen aber irgendwann an.

Im Camp dürfen wir zum Schlafen wieder einen der Aufenthaltsräume nutzen – und verpflegt werden wir auch (hier mal ein riesiges Dankeschön an Christian und sein Küchenteam!), der Kaiserschmarrn, den es zum Abendessen gibt, ist mächtig lecker.

11. August 2011 - Wanderung nach Kjörefjell und Datlandsstrand



Wanderroute 1227397 - powered by Wandermap 

Die Freizeitgruppe hat heute Outdoortag und dabei auch drei Geocaches auf dem Programm. Zu zweien von ihnen wandern Gunnar und ich voraus. Die Wanderwege sind bestens markiert, aber teilweise kaum als solche zu erkennen. Mehrfach versinken die Schuhe im Morast oder Wasser, teilweise geht es steile Felspfädchen rauf und runter. Belohnt werden wir mit einer fantastischen Aussicht auf das Meer und die vorgelagerte Insel Hidra.

Bedingt durch das Geländeprofil sind wir für die zwölf Kilometer mit Pausen etwa fünf Stunden unterwegs.

Zurück in Fjelltun gammeln wir bei Kaffee und restlichem Kaiserschmarrn herum und waschen eine Maschine Wäsche.

Der Abend vergeht gemütlich bei der Gruppe, bis wir um Mitternacht auf Gunnars Geburtstag anstoßen.

12. August 2011 - Busausflug nach Stavanger

Nach dem Frühstück fährt Jörg uns die viereinhalb Kilometer zum Bus, der Rest der Gruppe muss laufen. Als dann alle 50 Plätze besetzt sind, fahren wir nach Stavanger. Die Fahrt über die E39 ist etwa 140km lang und dauert knapp über zwei Stunden. Ich parke den Bus beim Ölmuseum im Hafen und nun haben wir vier Stunden, um die Stadt zu erkunden.

Die Altstadt ist traumhaft schön, das Wetter super, der Hafen toll. Wir bummeln durch die Gassen, trinken Kaffee, heben Geocaches und probieren leckere norwegische Hotdogs - anders als man den skandinavischen Hotdog daheim von IKEA kennt, kann man sich hier bei den Soßen richtig austoben: zu Ketchup, Mayonnaise und Senf kommen noch süßer Senf, Chiliketchup und Remoulade zur Auswahl - an einem anderen Verkaufsstand kommen dann auch noch Toppings wie Röstzwiebeln, Gurkenscheiben und andere Dinge, die ich auf Anhieb nicht erkenne, zum Einsatz. Shopping steht natürlich auch an.

Auf der Rückfahrt schaffe ich es in Kooperation mit einem Routingfehler des Navi, die Stadt konsequent auf einer Spur zu verlassen, die ausschließlich dem Linienverkehr vorbehalten ist. Glücklicherweise ist kein Polizist in Sichtweite, denn Strafzettel sind in Norwegen, wie fast alles, deutlich teurer als daheim.

13. August 2011 - Gammeltag im Camp

Eigentlich sind wir heute so faul, dass es fast zu wenig für einen Tagesbericht ist. Immerhin schaffen wir es, die zehn Minuten zum „Hausberg“ hochzusteigen. Auf dieser Anhöhe entstehen die Bilder des heutigen Tages - und immerhin bietet er einen schönen Überblick über Fjelltun Leirsted, das übliche grandiose norwegische Landschaftsbild (das soll jetzt keinesfalls abwertend klingen - aber nach einer Woche ist man eben daran gewöhnt, dass riesige Felsmassen in teilweise bizarren Formen überall zu sehen sind) - und wenn man sich von Fjelltun wegdreht, sieht man ganz hinten sogar das Meer - und mit zusammengekniffenen Augen kann man ein Schiff erahnen, das durchs Bild fährt.

Nachmittags leihen wir uns dann von der Gruppe Schwimmwesten und Paddel und fahren eine Stunde Kanu auf dem See, der zur Ferienanlage gehört. Für mich ist es erst das zeite Mal in meinem Leben, dass ich in einem Kanu sitze - letztes Jahr war auf dem Tarn das erste Mal, ebenfalls mit der Freizeit der EJuKe. Auf dem bewegten Fluss war das Fahren aufregender - hier ist es auch einfach nur schön, das ruhige Dahingleiten in der stillen Natur hat etwas Meditatives.

14. August 2011 - Ausflug zur Insel Hidra



Radroute 1227413 - powered by Bikemap 

Heute ist Sonntag – und daher gibt es bei der Gruppe einen leckeren Brunch. Nachdem wir uns dort lecker gestärkt haben, radeln wir bei bedecktem Himmel, aber trockenem Wetter zum Fähranleger, heben in der Wartezeit einen Geocache und lassen uns dann von der Fähre auf die Insel bringen.

Dort radelt es sich angenehm, da die Steigungen deutlich flacher ausgeprägt sind als auf dem Festland – und bereits drei Geocaches später haben wir ein wunderschönes Restaurant am Hafen von Kirkehamn erreicht, wo drinnen ein enormes Meeresfrüchte- und Fischbuffett aufgebaut ist. Wir trinken jedoch nur ein paar Tassen Kaffee und radeln dann weiter – einmal um die Insel herum. Und pünktlich, als wir am weitesten von der Fähre entfernt sind, setzt der Regen ein. Wir radeln zurück zum Fähranleger, warten auf die nächste Überfahrt, bezahlen (kassiert wird nämlich nur auf dem Rückweg) und quälen uns dann die knapp 250 Höhenmeter zum Camp hinauf.

Als hätten wir es gerochen, erreichen wir Fjelltun pünktlich zum Abendessen :)

Abgesehen davon, dass mein Fahrrad auf die Packtasche gefallen war und dabei mein gern genutztes und nicht ganz billiges HTC Desire kaputt gegangen ist, war es ein super Tag. Und morgen wollten wir ja ohnehin nach Flekkefjord radeln, um in einer Art Abschluss-Shopping die restlichen Kronen zu verjubeln – also wieso nicht ein neues Handy anschaffen?

15. August 2011 - Shopping in Flekkefjord



Radroute 1227415 - powered by Bikemap 

Der Weg nach Flekkefjord ist leicht zu radeln – klar, insgesamt bewegen wir uns trotz einiger weniger Anstiege von knapp 250 M.ü.NN auf Meereshöhe hinunter. In Flekkefjord halten wir zunächst bei einer Euronics-Filiale, wo ich ein robustes Nokia 1616 mit elementaren Funktionen erstehe – mit 398 Kronen (55 Euro) auch nur knapp doppelt so teuer wie in Deutschland. Weiter in ein nahe gelegenes Einkaufszentrum zu kalter Limo (natürlich mal wieder unsere heißgeliebte "Villa", dieses leckere Zwischending zwischen Almdudler und Bionade Kräuter, das es in Norwegen in nahezu jedem Lebensmittelgeschäft gibt), auch einen letzten Troll bekomme ich dort. Nach etwas Kleidershopping geht es ins Zentrum, wo wir in einem gemütlichen Café den Koffeinspiegel wiederherstellen und noch durch die Fußgängerzone und einige Geschäfte bummeln.

Nach erfolgreicher Jagd auf Souvenirs quälen wir uns wieder hoch nach Fjelltun, wie zu erwarten geht die Rückfahrt deutlich länger als der Hinweg, aber so langsam bekommen wir Übung (und haben heute ja auch kein Gepäck) und schieben auf den letzten Metern nur noch, wenn Fahren wegen des Straßenzustandes zu riskant erscheint :)

16. bis 18. August 2011 - Packen und Heimfahrt

Wir fahren zwar erst am 17. August von Fjelltun ab, aber da wir alles Gepäck mit einem Skoda Oktavia zum Bus bringen müssen (da das Begleitfahrzeug, ein Fiat-Ducato-Transporter, unfallbedingt ausgefallen ist), beginnen wir schon am 16. damit, Gepäck und Ausrüstung sowie unsere Fahrräder im Bus zu verstauen. Als dann später das Gepäck der Gruppe dazu kommt, erinnert das Packen im nun reduzierten Gepäckraum an einen sehr hohen Level im Real-Life-3D-Tetris. Aber irgendwie passt alles.

Am 17. August fahren wir vormittags nach dem Frühstück ab, holen auf dem Weg zur Fähre Jörg an der Mietwagenrückgabe ab und erreichen den Fährhafen Kristiansand frühzeitig, sodass wir noch Zeit für einen kurzen Stadtbummel mit Kaffee, Shopping und Geocachen haben. Die Fähre bringt uns dann in 3h15 Fahrzeit nach Dänemark, wo mir als erstes auffällt, wie entspannt sich so ein Omnibus fahren lässt, wenn man auf einmal wieder eine gerade vierspurige Autobahn benutzen kann :)

Nachts gegen 3 Uhr erreichen wir Hamburg, wo mein Kollege Peter schon auf uns wartet, der uns dann nach Kehl bringt, wo wir am frühen Nachmittag etwas müde, aber gesund ankommen.

Schön wars – und sicher nicht meine letzte Norwegenreise!