Jährliche Archive: 2016


Diese Folge entstand von mir derzeit noch unbekannten, aber ausgesprochen sympathischen Wichteln, denn 48zwoelf nahm 2016 am Podwichteln teil. Sprich: während ich eine Podcastepisode für einen anderen Cast produzieren durfte, hatte ein anderes Format die Ehre Aufgabe, eine Folge 48zwoelf zu produzieren. Und hier hört ihr das Ergebnis, das mir ausgesprochen gut gefällt. Liebe Wichtel, vielen Dank für die schöne Episode. Meine Wichtel schrieben mir folgendes in die Shownotes: Kurz vor dem Jahreswechsel denken viele Leute über ihre Vorsätze nach. Manch einer spielt mit dem Gedanken, sich vermehrt dem Fahrrad zu widmen. Doch auch beim Fahrrad gibt es manches zu […]

4812-042: Die Wahl des richtigen Rades


Heute wurde im wesentlichen Kanu gefahren, geangelt, sauniert und gefaulenzt. Aber zumindest ich habe meine 500km vollgemacht, indem ich noch ein letztes Mal zum Einkauf nach Lammhult geradelt bin – Ines und Gunnar waren mit rund 475km davon aber auch nicht weit entfernt. Wer sich für die angesprochene Spendenaktion interessiert, findet hier nähere Infos. Bilder gibt es nicht, aber Blabla: http://www.48zwoelf.de/files/4812-041.mp3

4812-041: 25.08.2016 – Letzter Tag in Skuggebo
















Patrick hat sich einen Traum erfüllt, den er seit der Oberstufe hatte: er ist von Trelleborg (Südschweden) ans Nordkap geradelt. Am Tag 30 seiner Reise hat er sein Ziel erreicht, über 3000km hat er auf dem Rad zurückgelegt. In seinem Blog hat er täglich über seine Reise berichtet und großartige Bilder dazu veröffentlicht. Er ist ein großartiger Gesprächspartner, der ausführlich und interessant zu erzählen weiß. Patrick, ich danke Dir ganz herzlich für das schöne Gespräch. Viel Spaß mit dieser Folge. Ich bitte um Entschuldigung, dass in meiner Audiospur ein konstantes Rauschen zu hören ist, das ich leider nicht besser entfernen […]

4812-031: Patricks Radreise ans Nordkap


Heute schließt sich der Kreis, heute geht es zurück nach Pont-Audemer. Die Etappe ist mit 40km die kürzeste der Tour, aber so habe ich den Nachmittag über noch Zeit, meinen Bus für die morgige Rückreise zu richten (tanken und so) und mir das Städtchen noch einmal ausführlicher anzuschauen. Eine wunderschöne Tour geht zu Ende – insgesamt waren es recht genau 500km in 7 Tagen auf dem Rad und je nachdem, ob ich den Reisecomputer meines GPS, die geräteinterne Trackauswertung oder die Angaben von bikemap.net zu Rate ziehe, zwischen 2500 und 5000 Höhenmeter. Sagen wir mal so: die Strecke ist anspruchsvoll, […]

4812-030: 13.06.2016 – von Lisieux nach Pont-Audemer


Ich verlasse den Campingplatz, auf dem ich immer noch alleine bin, und radle weiter durch die normannische Schweiz Richtung Falaise, was ein echt hübsches Stadtbild hat. Falaise scheint auch mehr oder weniger das Ende der Normannischen Schweiz zu sein, denn danach radelt es sich ein wenig leichter. Ich komme relativ früh in Lisieux an, wo ich bereits nach meiner ersten Etappe übernachtete und quartiere mich erneut auf dem Campingplatz ein. Den Nachmittag verbringe ich dann in der Stadt,m wo ich zur Basilika hinauslaufe und wo auch gerade heute eine recht große Oldtimerparade stattfindet. http://www.48zwoelf.de/files/4812-029.mp3

4812-029: 12.06.2016 – von Condé-sous-Noireau nach Lisieux



Los geht es Richtung Osten – schließlich muss ich ja irgendwie wieder pünktlich nach Pont-Audemer zurückkommen. Ich halte mich in Richtung Mortain, in dessen Umgebung die Steigungen teilweise zu stark zum Radeln sind. Also schiebe ich eben. Ich erfahre, dass die Gegend, die um Mortain herum beginnt, auch die Normannische Schweiz genannt wird. Tipp: Weder wegen der Schokolade noch wegen der Uhrmacherei – mehr so wegen der Geländebeschaffenheit 🙂 So anstrengend die Radelei hier ist, so wunderschön ist die etwas raue und leicht zerklüftete Landschaft. Als ich mich entscheiden muss, ob ich zum Campen in Richtung Flers oder Condé fahre, […]

4812-028: 11.06.2016 – Vom Mont Saint Michel nach Condé-sous-Noireau


Ich genieße mein Hotelfrühstück, packe mein Zeug zusammen und radle los. Ich komme etwa 4-5 km weit bis zum kleinen Örtchen Le Grippon, als mir eine Speiche am Hinterrad bricht. Die Bushaltestelle, an der ich ausrolle, hat leider keinen Regelfahrplan, sondern nur einen Schulbus, der morgens hält. Deswegen nehme ich mir ein Großraumtaxi, das mich zur Decathlonfiliale nach Avranches bringt, wo der Mitarbeiter der Radabteilung definitiv keine passenden Ersatzteile hat und offen gestanden auch ein wenig ahnungslos wirkt. Ich schiebe mein Gespann die gut 4km weiter zu einem anderen Fahrradladen, leider ebenfalls erfolglos. Dort empfiehlt man mir jedoch, es bei […]

4812-027: 10.06.2016 – von La Haye-Pesnel mit dem Taxi nach ...


Von Bayeux geht es zunächst auf einer eher unspektakulären Route Richtung Saint-Lô. Dort ist alles für die kommende Tour de France geschmückt, denn Saint-Lô ist dieses Jahr Startpunkt der zweiten Etappe. Von dort wird die Landschaft interesanter und die Strecke anspruchsvoller. Ich beschließe, es mit rund 86km gut sein zu lassen und den Campingplatz in La Haye-Pesnel zu nutzen. Dummerweise existiert dieser nur noch auf Google-Maps 🙁 Nachdem mir der Bürgermeister des Orts das bestätigt hat, nehme ich mir ein Zimmer im einzigen Hotel am Platz, denn ich bin heute wirklich genug geradelt. Der Ort ist, wie so viele andere […]

4812-026: 09.06.2016 – von Bayeux nach La Haye-Pesnel



Los geht es am Campingplatz in Lisieux und als erstes Zwischenziel stelle ich mehr zufällig das Örtchen Beuvron-en-Auge im GPS ein – einfach nur, um das Gerät zu Nebenstraßen zu zwingen. Beuvron stellt sich dann als echtes Schmuckstück heraus. Ich stoppe zum Postkartenschreiben und Kaffeetrinken. Von meinem Ursprungsplan, Richtung Caen zu fahren, weiche ich zugunsten von Bayeux ab, dort soll es hübscher sein. Ich fahre auf dem Weg dorthin über eine recht berühmte Brücke, die Pegasusbrücke, die eine besondere Form der Schwenkbrücke ist und auch eine gewisse Rolle im zweiten Weltkrieg spielte. Der Campingplatz von Bayeux ist toll und durch […]

4812-025: 08.06.2016 – Von Lisieux nach Bayeux


Heute geht es los. Ich mache mich von Pont-Audemer erst einmal auf den Weg in Richtung Honfleur, wo ich unbedingt über die große Normandiebrücke, le Pont de Normandie, radeln muss, obwohl ich auf der anderen Seite eigentlich gar nichts zu tun habe. Aber große Brücken faszinieren mich und deswegen überquere ich ganz begeistert zweimal diese Brücke, obwohl sie für meine Strecke keinen Vorteil bietet 🙂 Weiter geht es durch das wunderschöne Honfleur entlang der Küste in Richtung Villersville, wo ich wenigstens so lange anhalten möchte, um mal kurz die Füße ins Meer zu strecken, Weiter geht es dann über Trouville […]

4812-024: 07.06.2016 – von Pont-Audemer nach Lisieux


Endlich wieder die Gelegenheit zu einer Radreise. Zu einer, die ich mit meiner Arbeit kombinieren konnte. Ich hatte nämlich das Vergnügen, eine Schulklasse zum Austausch nach Pont-Audemer in der Normandie zu bringen und mein Chef ermöglichte mir, statt zwischendurch heimzufahren dort einige Urlaubstage zu verbringen. Das führte natürlich zu einer Besonderheit: da ich mit einem kleinen Bus unterwegs war und die Gruppe ja auch ordentlich Gepäck dabei hatte, konnte ich für mein gesamtes Zeug nur einen kleinen Seitenkofferraum in Anspruch nehmen. Was dann dazu führte, dass ich statt meines großen Reiserades „nur“ mein Faltrad benutzen konnte. Immerhin habe ich es […]

4812-023: 06.06.2016 – die Anreise in die Normandie



Kurze Metazwischenfolge, weil ich das Intro und Outro der Podcastfolgen geändert habe. Die alten Tonschnipsel gefielen mir nicht mehr so recht, deswegen musste etwas neues her. Und da mich Thomas vom Sprechgröstl mit seiner 8-Bit-Musik ein wenig infiziert hat, habe ich mich auch aus dem Werk des Künstlers bedient und Ausschnitte des Stücks „Waggon Wheel Electronic“ von Kevin McLeod verarbeitet. Wagon Wheel – Electronic Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Viel Spaß mit der Gute-Laune-Musik http://www.48zwoelf.de/files/4812-022.mp3

4812-022: Neues Intro / Outro


Bernhard, Wolfgang, Stefan und Manfred sind vier lustige Menschen aus Nordrhein-Westfalen, die dieses Jahr schon zum fünften Mal gemeinsam auf Radreise gehen. Und da sie vor Beginn ihrer Reise einen freien Tag in Strasbourg eingeplant hatten und Stefan im Vorfeld Kontakt mit mir aufgenommen hat, habe ich meinen geplanten Radeltag mit Micha einfach zu einer kleinen Rundfahrt mit den vieren ausgeweitet. Zuerst haben wir uns Strasbourg ein wenig angesehen, haben uns dann in die Nahverkehrsbahn nach Obernai begeben und sind anschließend von dort bei strahlender Sonne zurück nach Kehl geradelt. Beim Abschiedsbier in Strasbourg haben sich vie vier dann ein […]

4812-021: Rheinabwärts