Penne al tonno


OK, eigentlich ist es nur eine Weiterentwicklung der Basis-Tomatensauce, aber ich finde, es schmeckt richtig gut. Und Dosen-Thunfisch ist allein von seiner Transport- und Lagerfähigkeit ohne Kühlung dem Hackfleisch doch deutlich überlegen.

Ziel ist es wieder, nur einen Topf zu nutzen. Also (Rezept für einen Hungrigen, die doppelten Mengen für zwei Leute kriegt man alles auch noch gerade so im 1,75-Liter-Trangiatopf unter) etwas über einen halben Liter Wasser in den Topf und rauf auf den Brenner. Einstweilen zwei kleine Zwiebeln schälen und mittelfein würfeln. Rein damit ins Wasser, je früher, je mehr Geschmack geben sie ab. Wenn das Wasser kocht, einen Brühwürfel und eine Dritteltube Tomatenmark dazu. Bisschen Pfeffer daran, Salz ist im Brühwürfel schon genug. Wer Kräuter oder Knoblauch dabei hat: rein damit. Umrühren, bis Brühwürfel und Tomatenmark gelöst sind. Jetzt gut 150g Nudeln dazu (genaugenommen 166,66g – halt eine Drittelpackung). Halt, nicht einfach Nudeln, es müssen natürlich Penne sein (sonst hätte ich in der Überschrift ja gelogen – und jetzt fragt mich bitte nicht nach dem Rezept für „Fusili al tonno“) 😉

Wenn die Nudeln kurz vor weich sind, eine Dose Thunfisch ein bisschen öffnen und das Wasser abtropfen lassen. Dann ganz aufreißen, den Thunfisch noch in der Dose mit dem Messer massakrieren und ab in den Topf. Gut umrühren, abwarten, bis die Nudeln gar sind und schmecken lassen.

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