Tägliche Archive: 19. Januar 2014


Für den Schwedischen Seejägertopf braucht man – einen schwedischen See (es geht auch ohne, dann ist es aber ein ordinärer Jägertopf) – zwei Handvoll Nudeln – zwei Becher Wasser (plus eventuell einen großen Schluck) – Brühpulver – Trockenzwiebeln (oder frisch) – zwei große frische Champignons (oder eine 180g-Minidose Champignonscheiben) – eine Handvoll Speck – ein Päckchen Knaggi-Jägersoßenpulver In Topf 1 werden die Nudeln in dem Wasser mit den Zwiebeln und dem Brühpulver gekocht und 3 Minuten vor Kochzeitende vom Feuer genommen. Dann wird in Topf 2 der Speck angebraten, danach kommen entweder die frischen Pilze plus Schluck Wasser oder die […]

Schwedischer Seejägertopf


In Schweden entdeckt und für lecker befunden. Das Rezept lässt sich in einem einzigen Topf bereiten. Benötigt werden zwei Handvoll Nudeln, zwei Becher Wasser (0,5l), etwas Brühpulver, ein paar Trockenzwiebeln, eine Dose Thunfisch in Wasser und ein Päckchen Helle Kräutersoße (Pulver von Knaggi oder einem anderen großen Hersteller). Wasser mit Brühpulver und Trockenzwiebeln im Topf zum kochen bringen, Nudeln dazu, 3 Minuten vor Kochzeitende der Nudeln den Thunfisch dazu, eine Minute vor Ende das Soßenpulver, gut rühren, Flamme aus, guten Appetit!

Thunfisch-Kräutersoße zu Nudeln


Kleine Halbtagesrunde durch schöne Natur, steigungsfrei, mit einer erfreulich hohen Dichte an Geocaches 🙂 Radroute 1474959 – powered by Bikemap  Bei Kehl geht es über die Europabrücke nach Strasbourg. Dort wird nördlich in Richtung Robertsau und La Wantzenau zunächst dem Radweg zu den Forts gefolgt, bevor dann in La Wantzenau der erste Abstecher zu einem kleinen „Umweg“ erfolgt. Diesen habe ich ursprünglich wegen einer Geocacherunde eingelegt, er ist jedoch auch für den Nichtcacher wegen der wunderschönen Natur zu empfehlen. Über Kilstett und Gambsheim geht es später dann zurück zum Rhein, der überquert wird. Es geht über die Dörfer zurück in […]

Kehl – Strasbourg – Gambsheim – Rheinbischofsheim – Honau – ...



Ein Themenradweg rund um Kehl und Strasbourg Radroute 1450726 – powered by Bikemap  Beiderseits entlang des Rheins – zumindest dort, wo er die Grenze zwischen Frankreich und Deutschland darstellt, also grob zwischen Basel und Karlsruhe – gibt bzw. gab es zahlreiche militärische Befestigungsanlagen aus Kriegszeiten, so genannte Forts (Klugschiss am Rande: gesprochen wird das Wort auch im Deutschen französisch, das „t“ ist also stumm, die Aussprache also wie das deutsche Wort „vor“. Das, was „Fort“ gesprochen wird, ist eine Automarke 🙂 ). Die kleineren dieser Bunkeranlagen sind zu einem großen Teil nach Kriegsende gesprengt worden, die Ruinen existieren noch, aber […]

La piste des forts / Der Radweg zu den Forts


Man kann ja nun über einiges, was die europäischen Institutionen in Brüssel und Strasbourg so produzieren, geteilter Meinung sein. Richtig nützlich für den Radreisenden ist aber dieses kleine Büchlein, dass es kostenlos entweder zum Download oder als Papierausgabe nach Hause gibt 80 Seiten ist es stark – das European Bicycle Lexicon. Was es bietet? Eine Übersicht über alle wichtigen Fahrradtypen, -teile und Radwegarten in allen europäischen Sprachen – jeweils mit Abbildung. Wer also im Bedarfsfall nicht auswendig weiß, was „Gepäckträger“ auf französisch, „Sattelstütze“ auf schwedisch, „Radfahrstreifen“ auf tschechisch heißt, ist mit diesem Buch als Ergänzung zum normalen Reisewörterbuch, das diese […]

Europäisches Fahrradlexikon/ -wörterbuch für lau


In Norddeutschland getestet und für gut befunden 🙂 Gut, für diese Sauce sollte man doch beide Töpfe benutzen – einen für die Nudeln, einen für die Sauce, denn durch den Käse würde die Geschichte wohl anbrennen, würde man versuchen, die Nudeln direkt in der Sauce zu kochen, wie es bei der Tomatensauce problemlos geht. Also: Nudeln im einen Topf kochen, bis sie fast al dente sind. Topf vom Feuer nehmen und abdecken – die Restwärme reicht aus, um die Nudeln fertig zu garen. Deshalb auch noch nicht abgießen! Im zweiten Topf einen halben Liter Wasser aufkochen, einen Brühwürfel hinein, wenn […]

Helle Käsesauce zu Nudeln



Auch wenn ich keinewegs ein Ultraleichtradler bin, halte ich es dennoch für sehr sinnvoll, nicht zuviel mitzuschleppen – auf diese Weise lässt sich sowohl das Gewicht als auch das Volumen des Gepäcks reduzieren. Mein anfänglicher Fehler war, von allem Verbrauchsmaterial viel zu viel mitzuschleppen. Aber ich bin ja wenigstens in Maßen lernfähig, daher versuche ich bei jeder Reise, meine Vorräte an allem möglichen Dingen besser an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Denn von manchen Dingen zu wenig mitzunehmen, halte ich deshalb für unpraktisch, weil es manche Dinge praktisch nur in zu großen Mengen nachzukaufen gibt. Damit Du auch etwas von diesem […]

Verbrauchsmengen


OK, eigentlich ist es nur eine Weiterentwicklung der Basis-Tomatensauce, aber ich finde, es schmeckt richtig gut. Und Dosen-Thunfisch ist allein von seiner Transport- und Lagerfähigkeit ohne Kühlung dem Hackfleisch doch deutlich überlegen. Ziel ist es wieder, nur einen Topf zu nutzen. Also (Rezept für einen Hungrigen, die doppelten Mengen für zwei Leute kriegt man alles auch noch gerade so im 1,75-Liter-Trangiatopf unter) etwas über einen halben Liter Wasser in den Topf und rauf auf den Brenner. Einstweilen zwei kleine Zwiebeln schälen und mittelfein würfeln. Rein damit ins Wasser, je früher, je mehr Geschmack geben sie ab. Wenn das Wasser kocht, […]

Penne al tonno


So ganz ohne Stromverbrauch geht es auch auf dem Rad bei den wenigsten. Ob man nun ein Mobiltelefon dabeihat, Fotoapparat und/oder Videokamera, MP3-Player, eventuell sogar ein Netbook oder auch nur die Taschenlampe, irgendwo braucht fast jeder Strom unterwegs. Bei Fotoapparat, Taschenlampe und MP3-Player habe ich bislang immer darauf geachtet, dass diese mit Standard-AA- oder AAA-Batterien betrieben werden können. Bei Camcorder und Mobiltelefon wird das schon recht schwierig, und auch beim Fotoapparat ist man doch in der Modellauswahl recht eingeschränkt. Für diejenigen, die in Hotels und Pensionen übernachten, ist das wohl kein Problem, da lädt man die Akkus einfach abends im […]

Strom im Eigenbau



Was brauche ich unterwegs? Was nicht? Wieviel wird das alles wiegen? Wie kann man Volumen und Gewicht sparen? Wer das erste Mal für eine Radreise packt, ist sich sicher unsicher… Wie ist auf der Startseite schon andeute, bin ich alles andere als ein Ultraleichtradler. Ich habe schon von Menschen gelesen, die mit Zeltgepäck auf 7kg in einem Fahrradkorb kommen – was ich einerseits bewundernswert finde, für mich aber andererseits wahrscheinlich nicht das Wahre wäre. Packen, egal ob für eine Rad- oder sonstige Reise, ist immer ein Kompromiss. Je mehr ich mitnehme, umso mehr Komfort habe ich wahrscheinlich, wenn ich die […]

Gepäck- und Gewichtsoptimierung


Für Teetrinker uninteressant, für Kaffeetrinker um so wichtiger: wie gelingt der Start in den Tag unterwegs? Die einfachste Lösung: Instant-Kaffee. Den muss man nur irgendwie wasserdicht transportieren (Weithalsflasche) und hat keine Scherereien mit Gerätschaften oder Filtern. Aber mal ganz ehrlich: es schmeckt auch nicht nach Kaffee 🙂 Auch gerätefrei, mit vollem Kaffeearoma, aber nicht jedermanns Sache: Westernkaffee. Soll heißen: Kaffeemehl ins kochende Wasser geben, etwas weiterköcheln lassen, Flamme weg und warten, bis sich das Kaffeemehl abgesetzt hat. Gibt einen sehr kräftigen Kaffee – und leider auch erhöhten Reinigungsaufwand in der Tasse, denn das Kaffeemehl neigt gelegentlich auch zum Anbacken Papierfilter […]

Kaffee


Wohl kaum ein anderes Fahrradteil hat so direkten Einfluss auf das Wohlbefinden wie der Sattel. Grund genug, den richtigen Sattel sorgfältig auszuwählen. Zunächst muss eines klar sein: den richtigen Sattel gibt es nicht. Den muss jede/r für sich selbst finden. Daher kann ich hier nur einige Grundgedanken formulieren. Weitverbreiteter Irrtum: „Weich“ wird mit „bequem“ gleichgesetzt. Besonders schön ist das bei manchen Seniorenfahrrädern zu sehen, bei denen der ohnehin schon weiche Sattel so lange mit Polstern und Fellbezügen umwickelt wird, bis das Ganze schon fast kugelförmig ist. Möglicherweise ist das auf einer Kürzeststrecke sogar bequem, aber längere Distanzen wollte ich auf […]

Gut gesessen ist gut geradelt



Die Auswahl an Packtaschen ist riesig – trotzdem sieht man bei Radreisenden immer wieder dieselben Modelle. Zufall? Irgendeine Form der Gepäcktasche braucht wohl jeder Radreisende. Wenn man nicht nur gerade ein langes Wochenende mit Zahnbürste und Wechselunterwäsche bei Hotelübernachtung plant, hat man in der Regel mehr dabei, als in einen kleinen Rucksack passt. Und obwohl es inzwischen tolle Radrucksäcke gibt, die durch ein Luftpolster zwischen dem Rucksack und einem Netz, das am Rücken liegt, dem verschwitzten Rücken ganz gut vorbeugen, halte ich es doch für wesentlich angenehmer, mit freiem Rücken zu radeln. Jetzt steht man also im Fahrradgeschäft, will seine […]

Rucksack, Packtaschen oder doch lieber die Reisetasche?


Spätestens wenn man mit vollem Zeltgepäck reist, wird der Platz am Hinterrad knapp – auch vorne sollten Packtaschen befestigt werden. Frontgepäckträger sind bei den meisten Fahrrädern nicht serienmäßig montiert. Eine Ausnahme sind vielleicht die älteren französischen Räder von Motobecane oder Peugeot, die gelegentlich einen kleinen Gepäckträger über dem Vorderrad montiert hatten. Über diese Gepäckträger möchte ich mich aber nicht auslassen – für die Radreise ist deren Tragfähigkeit zu klein, und durch den hohen Schwerpunkt kann man ohnehin nur leichteste Dinge darauf transportieren. Diese Art von Gepäckträgern war eher für leichte Dinge bei Alltagsfahrten in der Stadt gedacht. Ideal für Reisegepäck […]

Gepäckträger vorne


Die Taschen sind gepackt und irgendwie sollten sie am Rad befestigt werden. Zeit, sich über den Gepäckträger Gedanken zu machen. Die meisten Alltags-, City-, Trekking- und Tourenräder (Reiseräder ohnehin) werden bereits vom Hersteller mit einem hinteren Gepäckträger ausgeliefert. Oft ist es ein relativ einfaches Modell aus Draht, das für eine Belastung in der Größenordnung von zehn Kilogramm ausgelegt ist. Obwohl diese Dinger gerne mal aussehen, als ob sie schon vom bloßen Anschauen auseinanderbrechen, können sie recht stabil sein. Ich musste meinem Modell knapp über vier Jahre mit Radreisegepäck, Großeinkäufen, 20 kg schweren Gasflaschen und so weiter zusetzen, bevor er kaputt […]

Gepäckträger hinten



Schmecken zum Frühstück oder als süßes Abendessen. Und wer es lieber pikant mag, den wird sicher niemand hindern, die Pfannkuchen pikant zu würzen oder zu belegen. Als Maß dient die Alutasse, pro Pfannkuchen braucht man ein Ei, etwas Milch, etwas Mehl und ein paar Krümel Salz. Außerdem Öl zum Braten. Das Ei wird in die Tasse geschlagen und die Tasse bis knapp über die Hälfte mit Milch aufgefüllt. Dann kommt die Prise Salz dazu und nun wird mit der Gabel so lange Mehl daruntergekleppert (langsam, sonst klumpt es), bis der Teig zähflüssig ist. Kocher in Betrieb nehmen, Pfanne drauf, ein […]

Süße Pfannkuchen


Erfahrene Wünschelrutengänger und Regentänzer brauchen vielleicht kaum Wasser mitzunehmen – für alle anderen ist es schon ratsam. Wasser ist relativ schwer und voluminös – und ist bislang auch noch nicht in getrockneter Form erhältlich (auch wenn man im Lauche&Maas-Sortiment als netten Scherz das dehydrierte Wasser finden kann). Du solltest Dir also ungefähr darüber klar werden, wieviel Wasser Du als Vorrat brauchst. Dies hängt natürlich entscheidend vom Klima ab (im Sommer in Spanien ist Dein Bedarf sicher erheblich höher als im Frühling an der Mosel) und auch davon, wie oft Du Wasser nachfüllen kannst und willst. Wenn Du eine organisierte Bodensee-Umrundung […]

De Sultan hät Doosch – der Wasservorrat


Was braucht man, was braucht man nicht und wie packt man es kompakt so, dass sich nicht der Zucker mit dem Öl verbindet? Klar, einen Kocher braucht man wohl, außer man möchte eine „kalte Küche“ zusammenpacken. Über die verschiedenen Kocherarten habe ich mich hier schon ein bisschen ausgelassen. Was noch? Töpfe bzw. Kochgeschirr. Im Falle des Trangia-Kochersets bildet das Kochgeschirr zusammen mit dem Kocher eine Packeinheit, die man mit zwei Tellern, zwei Alutassen, Spülbürste (ohne Stiel), Schneidbrett (Multidisk) und Kochstern auch noch erweitern kann, ohne dass die Gesamtgröße wesentlich steigt. Auch Feuerzeug und Streichhölzer finden drinnen noch Platz. Wer allein […]

Es ist angerichtet – die Küche in der Packtasche



Bei der heutigen Auswahl an Schlafsäcken kann man fast verzweifeln. Füllungsmaterial, Schlafsackform, Material der Hülle – alles scheint es in zig Varianten zu geben. Ich versuche, einen groben Überblick zu verschaffen: Um eines deutlich zu machen: den perfekten Schlafsack gibt es nicht – sonmst gäbe es nicht so viele grundverschiedene Modelle. Bestenfalls kannst Du dich für den Schlafsack entscheiden, der für Dich am geeignetesten ist. Form: Die meisten Schlafsäcke sind mumienförmig, rechteckig (so genannte Deckenschlafsäcke) oder eiförmig. Die Mumienform bedeutet eine recht kleine Luftmenge um den Körper herum, man friert also weniger als in gleich isolierten Deckenschlafsäcken. Allerdings fühlen sich […]

Daune oder Kunstfaser?


Zelt steht, Schlafsack ist ausgerollt – fehlt noch was? Klar, die Isomatte. So gut der Schlafsack die Körperwärme hält – gegen Bodenkälte kann er nicht schützen, da die Füllung des Schlafsacks durch das Körpergewicht zusammengedrückt wird und somit keine isolierende Luftschicht mehr besteht. Sich auf eine einfache Luftmatratze zu legen, ist keine gute Idee. Abgesehen von möglicherweise gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen billiger Modelle ist das Schlafen darauf selten bequem. Auch wiegen die meisten Luftmatratzen zuviel und haben ein zu großes Packmaß. Und wer will ernsthaft jeden Abend das Ding mit dem Mund aufblasen (oder noch eine ausreichend große Luftpumpe mitschleppen)? Eben. Die […]

Wie man sich bettet…


Stabiler Zweibeinständer am Rad, halbwegs gleichmäßige Gewichtsverteilung und trotzdem kippt das Rad dauernd um, weil das Vorderrad zu einer Seite hin umschlägt? Dagegen gibt es ein kleines Zubehörteil, das sich „Lenkungsdämpfer“ nennt. Es verhindert, dass das Vorderrad, sobald es bei geparktem Rad in der Luft schwebt, zu einer Seite hin umschlagen und damit das ganze Rad zum Umfallen bringt. Da man aber auch oft eine Möglichkeit findet, das Rad so abzustellen, dass das Vorderrad auch ohne Lenkungsdämpfer nicht umschlägt, z.B. durch Anlehnen, braucht man vielleicht nur selten eine Möglichkeit, das Vorderrad gerade zu halten. Die einfachste und billigste Lösung heißt: […]

Vollbepacktes Rad kippt um?



Zumindest ein feuchtes Handtuch hat man wohl regelmäßig. Aber auch andere Wäsche wird keineswegs immer über Nacht trocken. Was tun? In der Packtasche ist die feuchte Wäsche sicher schlecht aufgehoben. Zum einen bildet sich in einer wasserdichten Tasche bei warmen Temperaturen sonst schnell ein Klima, in dem Schimmelpilze prächtig gedeihen, und zum anderen würde nach einem Tag Fahrt so auch ehemals saubere und trockene Wäsche muffig und feucht. Für die Handtücher hat es sich bewährt, diese einfach quer über das Gepäck zu spannen – bei mir also auf den Packsack unter den Spanngurt. Abends ist das Handtuch wieder trocken, selbst […]

Wohin mit nasser Wäsche?


Selbst wenn man sich überwiegend kalt verpflegt (wie Gunnar und ich 2009 in Schweden) oder auf die örtliche Gastronomie zurück greift (wie ich 2006 in Tschechien), braucht man irgendwann mal einen Kocher – und sei es nur fürs Kaffeewasser. Modelle gibt es viele, was die Wahl nicht unbedingt erleichtert. Wer beim Bund war, kennt sicher noch den Klapp-Esbit-Kocher. Der Kocher selbst ist, wie alles, was der Staat seinen Soldaten anvertraut, aus gutem Grund ziemlich unzerstörbar und einfach zu bedienen 🙂 Er ist zusammengeklappt etwa so groß wie zwei nebeneinander liegende Zigarettenschachteln und in ihn passen (für den platzsparenden Transport) entweder […]

Wie wird das Wasser heiß? Der Campingkocher


Na ja, eigentlich ist es eher ein „Kartoffeltopf mit Ei“ – in der Trangiapfanne ist die Portion etwas schwierig zu wenden und der Topf wird vorher ohnehin gebraucht. Aber im Titel klingt „Kartoffelpfanne“ einfach mehr nach Wildnis, Freiheit und Abenteuer – und sei es nur auf dem Campingplatz 🙂 Viel geradelt? Klar. Hunger? Freilich. Also, los gehts. Der geneigte hungrige Leser nehme… Zwei große, drei mittlere oder vier kleine Kartoffeln. Diese werden kunstvoll geschält und in kleine Würfel (so etwa 1 cm Kantenlänge) geschnitten – kleine Würfel garen schneller ;). Ab in den Topf, etwas Salz darauf und dann Wasser […]

Kartoffelpfanne mit Ei



Oh, ich höre schon die Badner laut und die Württemberger noch lauter protestieren. Ich weiß, ich weiß, ich bin ein kulinarisches Tiefdruckgebiet. Zu Linsen gehören eigentlich Spätzle und sonst gar nichts (na ja doch, Würstchen natürlich). Entstanden ist die „Kreation“ in Tschechien 2006, als gegen Ende der Tour das Päckchen mit den Linsen an einer Seite aufgeplatzt war und ich halt leider Gottes weder Eier, Mehl noch mein Spätzlebrett dabei hatte, dafür aber noch etwas Reis. Und geschmeckt hat es trotzdem. Zubereitung? Nichts einfacher als das. In den Topf ein kleines bisschen Öl geben und auf mäßiger Flamme erhitzen. Die […]

Linsen mit Reis


Einfaches Grundrezept für eine Sattmacherportion Nudeln in Tomatensauce. Es geht schnell und danach ist nur ein Topf zu spülen. Verfeinern der Sauce ist vielfältig möglich Die Nudelmenge richtet sich nach dem persönlichen Hunger. Ich habe am Ende einer Tagestour auch keine größeren Probleme, ein 250g-Päckchen niederzumachen – das ist auch die Menge, die sich noch gefahrlos im 1-Liter-Topf zubereiten lässt. Ebenso passt der 1-Liter-Topf (und das Rezept) auf ein 250g-Päckchen getrocknete Tortellini oder Ravioli, wie es sie bei Feinkost Albrecht oder dem Discounter Deines Vertrauens gibt. Um schneller zu Tisch bitten zu können und nachher weniger Abwaschgeschirr zu haben, kochen […]

Nudeln mit Tomatensauce


Also gut, die Wahl ist auf „Camping“ gefallen. Das macht unabhängig und ist preiswerter als die Unterkunft in Pensionen, Jugendherbergen oder Hotels. Andererseits erhöht es die Gepäckmenge deutlich. Und die Wahl des richtigen Modells will auch gut überlegt sein. Schließlich soll das Gute Stück ja mehrere Urlaube halten – und für ein ordentliches Zelt kann man auch ordentlich Geld ausgeben. Wieso? Es gibt doch auch beim Discounter oder beim Kaffeeröster immer mal wieder ganz schicke Dreimannzelte für wenig Geld. Stimmt. Die Konstruktion basiert meistens mehr oder weniger auf einem Igluzelt, dass in den frühen und mittleren Neunzigern in teilweise ganz […]

Welches Zelt?