09.08.2011 – von Egersund nach Gyndal


Wir frühstücken wieder im Gemeinschaftsraum und können unser Zelt tatsächlich trocken einpacken. Wir radeln in die Stadt, bummeln noch ein wenig, essen ein krokantverziertes Softeis und begeben uns dann zum Bahnhof. Die Fahrräder werden (ohne Gepäck) vom Zugpersonal in einem für Passagiere unzugänglichen Raum sicher verwahrt – schön für Reisende auf längeren Strecken, die dadurch nicht ständig mit anderthalb Augen aufs Rad schielen müssen.

Unsere Fahrkarten (Sparpreis, nicht umtauschbar) haben wir irrtümlich für eine zu weite Strecke gekauft. Zum Ausgleich dafür gehen unsere Fahrradkarten eine Station zu kurz – der Schaffner verzichtet lachend darauf, für die letzte Station etwas für die Velos nachzuberechnen.

Nach etwa einer Stunde erreichen wir Gyndal. Wir holen uns kalte Getränke im Supermarkt am Bahnhof und bekommen von einer netten Einheimischen den Tipp, am nahen Badesee am Strand zu zelten.

Der Platz ist wunderschön, wir bauen unser Viersternehotel auf, kühlen unser Bier im See , vespern und gehen recht früh zu Bett, da es so nahe am Wasser abends recht schnell kühl wird.

DSC_0810kl

DSC_0811kl

DSC_0812kl

DSC_0813kl

DSC_0814kl

DSC_0815kl

DSC_0816kl

DSC_0817kl

DSC_0818kl

DSC_0820kl

DSC_0821kl

DSC_0822kl

DSC_0823kl

DSC_0824kl

DSC_0825kl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünfzehn − fünf =