Gute Ideen für Radler in Ulm/Donau


Ulm gibt ein gutes Beispiel, wie die Fahrradfreundlichkeit einer Stadt nicht nur den regelmäßig dort fahrenden, sondern auch den Reisenden nutzen kann: Sehr zentral gibt es das „Radhaus“ – eine Einrichtung, um ähnlich der Fahrradboxen an vielen Bahnhöfen, Räder sicher einzuschließen. Im Gegensatz zu vielen Mietlösungen sind die Ulmer Boxen auch groß genug, um ein Fahrrad mit vollem Reisegepäck aufzunehmen – und anders als die Mietboxen in vielen Städten sind diese nicht nur den Dauernutzern vorbehalten, die eine solche Box als Berufpendler jeden Tag benötigen, sondern werden über einen Münzautomaten – ganz ähnlich dem an Bahnhofsschließfächern – ausdrücklich den Kurzparkern angeboten. Eine super Sache!

Einige Straßen weiter findet man dann zusätzlich noch eine „Tankstelle“ für Elektrofahrräder – wie ich es gesehen habe, sogar gratis.

Glückwunsch zu soviel Fahrradfreundlichkeit.

(die Bilder sind von ziemlich schlechter Qualität – ich hatte leider meine Kamera vergessen und musste mich mit der ziemlich miserablen Fotofunktion des Camcorders behelfen)

Made by Samsung DVC

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