24.08.2009 – von Horb nach Adelberg


Nach Ausschlafen, Frühstück und Dusche geht es los. Die nette Campingplatzwirtin beschreibt mir einen schönen Weg über eine unbefahrene Nebenstraße zum Neckarradweg. Der ist schnell gefunden und zu meinem Glück bestens beschildert – ein so grobes Verfahren wie gestern wird also wohl ausbleiben.

Wie die meisten Flüsse verläuft auch der Neckar erfreulich steigungsarm und so ist das Radeln im Vergleich zu gestern eine echte Erholung. Kurz vor Göppingen entscheide ich mich dann dazu, den Campingplatz Adelberg aufzusuchen.

Der liegt zwar wunderschön, ist aber voll und ganz auf Dauercamper (ihr wisst schon, die kmit Jägerzaun und Gartenzwerg am Wohnwagen) und sonstige Kundschaft eingestellt, die unter Camping Urlaub im Auto verstehen. Zwar gibt es eine Zeltwiese, die Rezeption ist aber, als ich kurz vor 18 Uhr auftauche, schon geschlossen, weshalb ich dort auch keine Duschmünze kaufen kann. Diese gibt es abends im nahe gelegenen Schwimmbad – außer montags und dienstags. Pech gehabt! Ich bekomme dann von dem einzigen anderen Zeltbenutzer am Platz eine Münze, um mich abzukärchern. Hier nochmal herzlichen Dank, Hannes!

Zum Abendessen dann noch eine gelungene Überraschung – meine Mutter und ihr Freund besuchen mich mit dem Auto und bringen passend zum Nudelgericht des Tages zwei eiskalte hopfenhaltige Erfrischungsgetränke mit 🙂 – so geht auch dieser Tag absolut gelungen zu Ende.

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